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Leimfarbe

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Leimfarben selber herstellen mit der Kreidezeit Leimfarbe


Leimfarben waren bis in die 60er Jahre in den alten Bundesländern die gebräuchlichen Innenfarben, in den neuen Bundesländern noch bis zum Mauerfall. Durch die Verbreitung von verarbeitungsfertigen Kunststoffdispersionsfarben verschwanden Leimfarben trotz all ihrer Vorteile zunehmend vom Markt. Kreidezeit hat diesen Schatz erhalten!


Durch ihr gleichmäßig tuchmattes Auftrocknen sind Leimfarben ideal geeignet für Anstriche im Deckenbereich. Auf Stuck ist die Kreidezeit Leimfarbe das Anstrichmittel erster Wahl, da sie sich bei Bedarf einfach mit Wasser wieder entfernen lässt. Damit wird vermieden, feine Ornamentik unrettbar immer weiter zuzuschlämmen. So einfach ist Leimfarbe entfernen.


Von Allergikern wird Kreidezeit Leimfarbe für Ihre einfache emissionsfreie und geruchsneutrale Rezeptierung hochgeschätzt. Leimfarbe ist spannungsarm und deshalb oftmals die letzte Rettung auf schwierigen „schwächelnden“ Untergründen. Geeignet zur Verarbeitung auf nahezu allen Wandbaustoffen im Innenbereich: alle Putze, alle Dispersionsfarben, Tapeten, Stein, Trockenbau.


Bei all den Vorteilen darf ein „Nachteil“ nicht verschwiegen werden: Leimfarbe ist leicht gebunden und nicht wasserfest.Deshalb kann sie nur mit sich selbst überstrichen werden. Geeignet ist die Kreidezeit Leimfarbe auf Untergründen wie Rauhfaser- und ähnlichen Papiertapeten, Gipskarton, Gipsfaserplatten, Stuck, Putzen und Stein. Zum Herstellen einer Leimfarbe wird einfach Pulver mit Wasser angerührt.


Produkteigenschaften der Kreidezeit Leimfarbe


- Pulver zum Anrühren mit Wasser

- sehr kostengünstig / unsere kostengünstigste Farbe

- natürlich weiß durch Marmormehle & hoch diffusionsfähig

- abtönbar mit allen Erd- und Mineralpigmenten

- ohne Konservierungsstoffe

- „Sehr gut“ (Test Allergikerwandfarben, ÖKOTEST Bauen & Renovieren Ausgabe 4)